16.03.2015

Ostern - die erste kleine süße Nascherei

Da mein Blog noch kein Jahr alt ist, mache in diesem Jahr zum ersten Mal die Oster-Saison mit. 

Wie spannend! 

Frühling, zarte Farben, verspielte Deko (muss nicht, aber darf), kleine süße oder herzhafte Leckerbissen, festliches Gebäck, Blümchen, Häschen, ... ((:

Also beginne ich heute mit einer kleinen süßen Nascherei:

Blumige Oster-Schokotaler mit Zuckerperlen


Zutaten:
für 14 Stück
90-100 g Candy Melts  (Rosa)
200 g weiße Schokolade
Zuckerperlen
evtl. etwas Pflanzenfett

eine Pralinenform aus Polycarbonat


  1. Die Pralinenform mit Haushaltstuch polieren
  2. Candy Melts langsam in der Mikrowelle schmelzen, dabei immer wieder umrühren - die warme Masse sollte nicht zu dickflüssig sein. Sollten die geschmolzenen Candy Melts nicht dünnflüssig genug scheinen - selbst nach sanftem Erwärmen - kann man ganz wenig Pflanzenfett zugeben und erneut leicht erwärmen, bis die Konsistenz richtig ist
  3. die geschmolzene Masse mit einem großen Löffel in die einzelnen Mulden der Form füllen, bis sie ausgefüllt sind
  4. mit einem Holzlöffel oder großen Spatel gegen den Rand der Form klopfen, damit Luftbläschen entweichen können
  5. die Masse in der Form ein wenig abkühlen lassen
  6. dann die Form kopfüber auf ein Gitter stürzen, damit überschüssige Masse herauslaufen kann (auf Backtrennpapier auffangen)
  7. mit einem großen Messer oder Spatel die restliche Masse auf der Oberseite abstreifen
  8. für 5-10 Min. in den Kühlschrank stellen
  9. in der Zwischenzeit weiße Schokolade schmelzen und temperieren
  10. Schritte 3-7 mit der weißen Schokolade wiederholen
  11. glatte Oberfläche mit den Zuckerperlchen bestreuen
  12. 10-15 Min. in den Kühlschrank stellen
  13. wenn auch die Schokolade fest geworden ist, die Form aus dem Kühlschrank nehmen und Raumtemperatur erreichen lassen
  14. Form über einem Blatt Backtrennpapier kopfüber umdrehen und die Kante leicht gegen die Arbeitsfläche klopfen, damit die einzelnen Schokotaler auf das Papier fallen







Unser Sohn (9) : "Was ist das denn?"
Ich: "Ostereier aus Schokolade."
"Gekauft?"
"Nein, selbst gemacht!"
Mit einem leicht zweifelnden Unterton: "Echt jetzt!?!"

Vielleicht nicht wirklich österlich-vorfreudig, aber doch irgendwie ein Kompliment!



Herzlichst
Tina

Kommentare:

  1. Hui, die sehen ja im wahrsten Sinne des Wortes "zuckersüß" aus! : )
    Eine wirklich schöne Idee für Ostern, da freuen sich bestimmt alle Beschenkten drüber : )

    Zu deiner Frage nach den Möhrenbrötchen:
    Der Hefeteig lässt sich problemlos abends vorbereiten. Die Möhrenraspel würde ich aber dann erst morgens frisch raspeln (150 g waren bei mir 2 Möhren, da geht das raspeln ja schnell) und dann erst unterkneten. Da der Teig ja über Nacht gegangen ist, kannst du die 2. Gehzeit nach dem Einkneten der Möhren wahrscheinlich weglassen (du siehst ja, wie groß die Brötchen sind) und dann gleich in den Ofen schieben : )
    Ich wünsche Dir viel Spaß beim Backen!

    Liebe Grüße
    Patricia

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    1. Liebe Patricia,

      ganz herzlichen Dank für Deinen lieben Kommentar und ganz besonders für Deine schnelle Antwort auf meine Frage!!!! Schön, dass man die Brötchen auch schon am Vorabend vorbereiten kann. Ja, es macht Sinn, die Möhrenraspel dann erst am Morgen frisch dazuzugeben. Vielen Dank für den Tip - denn so bekomme ich die leckeren Brötchen auch gebacken - besonders, wenn noch andere gebackene Sachen am Morgen fertig werden müssen...((: Morgens bin ich einfach noch nicht die Schnellste...

      Liebe Grüße
      Tina

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